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Mittwoch, 30. Mai 2012

Abendstimmung am See


Bonjour,

am Wochenende waren wir mit dem Auto in der Grenzregion unterwegs und haben die ersten Objekte gesichtet. Wir waren sehr erstaunt, dass die Wohnungen oder auch Häuser oftmals mit Strom beheizt werden und sehr viele nicht unterkellert sind. Isolierung ist ebenfalls Fehlanzeige …
Nun wird einem wieder klar wieso es in Frankreich so viele Atomkraftwerke gibt :-(

Am späten Nachmittag sind wir dann mit dem Cabrio retour nach Genf gefahren und haben einen ausgedehnten Spaziergang dem See entlang gemacht. Diesmal auf der Anderen Seite der Rhone. Die Beiden Ufer werden in Linke und Rechte Bank unterschieden – wobei man in Richtung ablaufende Rhone blicken muss.

Nach einem leckeren Futter in einer kleinen Seitenstrasse unweit des Hotels machten wir uns auf den Weg zum Yachthafen. Mit riesen Glück ergatterten wir in erster Reihe ein Plätzchen und e voila – schon stand ein Gläschen Weisswein auf dem Tisch. Leider kein Glas. Nein - ein hässlicher Plastikbecher. Tja, mit dem Umweltbewusstsein hapert es ein wenig hier.



So genossen wir den traumhaften Sonnenuntergang und den grandiosen Blick auf die Uferpromenade sowie auf den beleuchteten Jet d'eau.


Irgendwie konnten wir es gar nicht glauben, dass es nicht nur für reiche Schnösel ist oder gar 'Only for Members'. Nein. Einfach hinsetzten und in Selbstbedienung an der Bar was zum Trinken besorgen. So einfach und genial kann es sein. Und der Trubel um uns herum war wohl deshalb auch ganz schön gross.

Am Ende diskutierten wir die Möglichkeit doch in Genf zu wohnen um all dies weiterhin zu haben. Aber dies wird wohl am Kleingeld scheitern....

Au revoir

Monsieur Jack




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